Die Gesellschaft für Geschichte des Branntweins e.V. (GGBW) folgt vom 23. bis zum 25. April der Einladung ihres Mitglieds Josef Rosche in die Korn- und Hansestadt Haselünne. GGBW-Geschäftsführer Werner Albrecht und Josef Rosche haben für die Jahrestagung ein vielfältiges Besichtigungsprogramm erarbeitet. Am Samstag findet traditionell die Mitgliederversammlung statt.
Die Jahrestagung beginnt am Donnerstag um 15.00 Uhr mit einem Begrüßungskaffee in der Edelkornbrennerei Jos. Rosche und einer Führung mit dem Historiker Dr. Dieter Kronabel durch das Heimatmuseum Haselünne.
Am Freitag empfängt Bürgermeister Werner Schräer die Mitglieder der GGBW im Haselünner Rathaus. Anschließend geht es in den Berentzen Hof. Nach dem Mittagessen lädt die Private Kornbrennerei Heydt zur Besichtigung ein.
Der Samstagvormittag beginnt mit der GGBW-Mitgliederversammlung in der Edelkorn-Brennerei Jos. Rosche. Wer nach dem Mittagessen noch Zeit hat, fährt mit privaten Fahrgemeinschaften zur Besichtigung der Meyer Werft in Papenburg.
Besonderer Dank gilt Familie Rosche für die Einladung und die Unterstützung bei der Erstellung dieses vielfältigen Programms.
Information und Anmeldung
Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich immer noch anmelden. Mitglieder und Gäste sind herzlich willkommen. Anmeldeformular und detailliertes Programm nebst Hotelliste erhalten Sie vom GGBW-Geschäftsführer Werner Albrecht.
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Die Gesellschaft für Geschichte des Branntweins e.V. (GGBW) folgt vom 23. bis zum 25. April der Einladung ihres Mitglieds Josef Rosche in die Korn- und Hansestadt Haselünne. GGBW-Geschäftsführer Werner Albrecht und Josef Rosche haben für die Jahrestagung ein vielfältiges Besichtigungsprogramm erarbeitet. Am Samstag findet traditionell die Mitgliederversammlung statt.
Die Jahrestagung beginnt am Donnerstag um 15.00 Uhr mit einem Begrüßungskaffee in der Edelkornbrennerei Jos. Rosche und einer Führung mit dem Historiker Dr. Dieter Kronabel durch das Heimatmuseum Haselünne.
Am Freitag empfängt Bürgermeister Werner Schräer die Mitglieder der GGBW im Haselünner Rathaus. Anschließend geht es in den Berentzen Hof. Nach dem Mittagessen lädt die Private Kornbrennerei Heydt zur Besichtigung ein.
Der Samstagvormittag beginnt mit der GGBW-Mitgliederversammlung in der Edelkorn-Brennerei Jos. Rosche. Wer nach dem Mittagessen noch Zeit hat, fährt mit privaten Fahrgemeinschaften zur Besichtigung der Meyer Werft in Papenburg.
Besonderer Dank gilt Familie Rosche für die Einladung und die Unterstützung bei der Erstellung dieses vielfältigen Programms.
Information und Anmeldung
Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich immer noch anmelden. Mitglieder und Gäste sind herzlich willkommen. Anmeldeformular und detailliertes Programm nebst Hotelliste erhalten Sie vom GGBW-Geschäftsführer Werner Albrecht.
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Die Gesellschaft für Geschichte des Branntweins e.V. (GGBW) folgt vom 23. bis zum 25. April der Einladung ihres Mitglieds Josef Rosche in die Korn- und Hansestadt Haselünne. GGBW-Geschäftsführer Werner Albrecht und Josef Rosche haben für die Jahrestagung ein vielfältiges Besichtigungsprogramm erarbeitet. Am Samstag findet traditionell die Mitgliederversammlung statt.
Die Jahrestagung beginnt am Donnerstag um 15.00 Uhr mit einem Begrüßungskaffee in der Edelkornbrennerei Jos. Rosche und einer Führung mit dem Historiker Dr. Dieter Kronabel durch das Heimatmuseum Haselünne.
Am Freitag empfängt Bürgermeister Werner Schräer die Mitglieder der GGBW im Haselünner Rathaus. Anschließend geht es in den Berentzen Hof. Nach dem Mittagessen lädt die Private Kornbrennerei Heydt zur Besichtigung ein.
Der Samstagvormittag beginnt mit der GGBW-Mitgliederversammlung in der Edelkorn-Brennerei Jos. Rosche. Wer nach dem Mittagessen noch Zeit hat, fährt mit privaten Fahrgemeinschaften zur Besichtigung der Meyer Werft in Papenburg.
Besonderer Dank gilt Familie Rosche für die Einladung und die Unterstützung bei der Erstellung dieses vielfältigen Programms.
Information und Anmeldung
Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich immer noch anmelden. Mitglieder und Gäste sind herzlich willkommen. Anmeldeformular und detailliertes Programm nebst Hotelliste erhalten Sie vom GGBW-Geschäftsführer Werner Albrecht.
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Am 4. und 5. April 2025 hat die Gesellschaft für Geschichte des Branntweins e. V. (GGBW) ihre Jahrestagung mit Mitgliederversammlung durchgeführt. Rund 40 Mitglieder und Gäste waren nach Amorbach, Landkreis Miltenberg im Bayerischen Odenwald, gekommen, um das facettenreiche Besichtigungsprogramm wahrzunehmen. Dieses reichte vom Brennereianlagenbauer Adrian über einen Obsthof bis zu renommierten Brennereien wie Ziegler und St. Kilian.
GGBW-Präsident Alois Gerig eröffnete am 5. April die Mitgliederversammlung und sagte: „Ich bin glücklich und stolz, dass unsere Arbeit so gut angenommen wird und unsere GGBW so schön wächst.“ Er bedankte sich beim GGBW-Geschäftsführer Werner Albrecht nicht nur für die ausgezeichnete Organisation des spannenden Tagungsprogramms.
Gern stimmten die anwesenden Mitglieder für die Entlastung von Geschäftsführer und Vorstand. Schließlich standen Wahlen für den Vizepräsidenten und den Vorstand PR an. Die bisherigen Amtsinhaber kandidierten erneut und wurden ohne Gegenstimmen wiedergewählt. Alois Gerig gratulierte beiden zur Wiederwahl (Vizepräsident Franz Donauer in Abwesenheit). Wiebke Künnemann (PR) gratulierte er obendrein für die Auszeichnung mit der Max-Eyth-Denkmünze der DLG.
Die Gesellschaft für Geschichte des Branntweins e. V. (GGBW) tagt am 22. und 23. März in Bonn. Die Mitgliederversammlung wird von einem vielfältigen Besichtigungsprogramm flankiert. Gäste sind herzlich willkommen. Für dieses Jahr hat GGBW-Geschäftsführer Werner Albrecht wieder ein spannendes Programm entworfen. Die Veranstaltung startet am Mittag des 22. März mit der Besichtigung einer regionalen Brennerei. Die eigentliche Mitgliederversammlung findet am 23. März statt.
Anfang September 2023 folgte GGBW-Vorstand PR Wiebke Künnemann der Einladung zur GGB-Mitgliederversammlung an der VLB-Berlin und führte anregende Gespräche u.a. mit dem GGB-Geschäftsführer Dipl.-Braumeister Alexander Hofmann.
Das Sommerfest der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) e.V. Anfang Juli 2023 nutzte GGBW-Geschäftsführer Werner Albrecht für konstruktive Gespräche mit dem Schriftleiter der Gesellschaft für Geschichte des Brauwesens e.V. (GGB) Dr.sc.techn. Hans-J. Manger, der u.a. Redakteur des GGB-Jahrbuchs ist.
Am 31. März und 1. April lädt die Gesellschaft für Geschichte des Branntweins ein zur Jahrestagung mit Mitgliederversammlung.
Geschäftsführer Werner Albrecht hat ein spannendes Rahmenprogramm zusammengestellt. Brennerei- und Brauerei-Besichtigungen sowie ein Besuch des Hopfenmuseums stehen auf dem Programm, ebenso wie zwei branntweinhistorische Vorträge. Am 1. April findet um 14.00 Uhr die Mitgliederversammlung im Kloster Scheyern statt. Mitglieder und Interessierte sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in Bayern. Für das Rahmenprogramm fallen z.T. Kosten an, auch die Mahlzeiten zahlt jeder selbst. Detaillietes Programm und Hotel-Empfehlungen erhalten Sie über die Geschäftsstelle.
Auf dem 20. IfGB-Forum Spirituosen und Brennerei Ende September in Billerbeck, im Münsterland, hielt GGBW-Geschäftsführer Werner Albrecht einen Vortrag über die Geschichte der Kornbrennereien des Münsterlandes. „Münsterländer Korn / Kornbrand ist heute im Register eAmbrosia eingetragen und somit ist die Region ,Münsterland‘ spirituosenrechtlich genau abgegrenzt“, betonte er. Der Regierungsbezirk Münster ist eine Region im Nordwesten Westfalens, Nordrhein-Westfalen.
Albrecht listete rund 20 Kornbrennereien des Münsterlandes auf, die in der Zeit von 1589 bis 1878 gegründet wurden. Nur vier Jahre nach Gründung der ältesten deutschen Kornbrennerei „Schlitzer Kornbrennerei“ (Hessen 1585 ), entstand im Münsterland die Kornbranntweinbrennerei Böckenhoff (Raesfeld-Erle 1589), gefolgt von Friedrich Schwarze (Oelde 1664). Im 18. Jh. gründete man u. a. die Feinbrennerei Sasse (Schöppingen, Ersterwähnung 1707) und die Kornbrennerei Pott (Oelde 1722, ab 1761 Horstmann).
Im 19. Jh. breiteten sich die Kornbrennereien auf dem Lande aus. In diese Periode fallen u. a. die Gründungen der Landwirtschaftlichen Kornbrennerei Heinrich Rüther (Hamm 1807), und der Kornbrennerei Josef Gerbermann (Everswinkel-Alverskirchen 1870), deren Inhaber in 5. Generation, IfGB-Alumni André Gerbermann, in Billerbeck zugegen war. Das Aufkommen der Kartoffelbrennereien mit steuerlichen Vorteilen gegenüber Kornbrennereien führte dazu, dass letztere fast nur noch in Westfalen existierten. Das Münsterland ist ab Ende des 19. Jhs. ein Schwerpunkt der Kornbrennerei. Dazu beigetragen haben geografische und klimatische Rahmenbedingungen, aber auch die Bedeutung der Schlempe als Viehfutter und Dünger. Ein weiterer Aspekt sei der Aufschwung von Bergbau und Stahlindustrie im benachbarten Ruhrgebiet. „Korn galt als guter Kohlenstaublöser für Gaumen und Rachen“, erläuterte Albrecht.
Nach dem Zweiten Weltkrieg begünstigten die Regelungen des Branntweinmonopolgesetzes (DKV-Marktanteil = 80 % des Kornmarktes) die Herstellung und Vermarktung von Korn. Bis zur Wiedervereinigung hatte Korn einen Anteil von 20 % am deutschen Spirituosenmarkt. „Kornbrennereien werden im Münsterland weiterhin eine ökonomisch wichtige Rolle spielen“, lautete der Ausblick des Referenten.
Am 23. und 24. September tagte die GGB mit mehr als 80 Teilnehmern bei der Störtebeker Brauerei in Stralsund. Zum ersten Mal mit von der Partie waren Vorstandsmitglieder der Gesellschaft für Geschichte des Branntweins e.V. (GGBW) – ein weiterer Meilenstein im Kennenlern-Prozess beider Geschichtsvereine.
Der Nachmittag startete mit einer Brauereiführung. Dr. Josef Fontaine, Vorsitzender der GGB, eröffnete anschließend die Veranstaltung, bedankte sich beim Brauerei-Inhaber Jürgen Nordmann für die große Gastfreundschaft und begrüßte besonders die vom Vorstand der GGBW angereisten Gäste.
Zwei sehr spannende Fachvorträge leiteten den Abend ein. Jürgen Nordmann skizzierte den Weg von der Stralsunder Brauerei zur Störtebeker Braumanufaktur. Brau- und Malzmeister Bernd Birkenstock schilderte anschließend entlang seines Brauerlebens die Entwicklung der Qualitätssicherung in der Brauerei. Danach startete die Mitgliederversammlung. Anschließend bedankte sich GGBW-Präsident Alois Gerig für die Einladung. „Wir sind die kleine Schwester der GGB. Wir wollen von Euch lernen“, sagte er. „Ich bin begeistert von all dem, was die GGB bereits geschaffen hat. Zum Sommerfest der VLB durfte ich deren Laboratorien besichtigen, aber auch die Institutsbibliothek mit der Schultze-Berndt-Bibliothek der GGB – dort stehen auch viele für die Branntweingeschichte wichtige Werke.“ Abschließend sprach Gerig die Gegeneinladung für den GGB-Vorstand zur GGBW-Mitgliederversammlung 2023 in der Hallertau aus. Der Tag klang mit Fachsimpeleien bei Störtebeker Bier aus. Der Samstag begann mit einer historischen Stadtführung, die in das gemeinsame Mittagessen im mittelalterlichen Scheele-Haus mündete. „Eine perfekt organisierte Veranstaltung“, lobte GGBW-Vorstandsmitglied Wiebke Künnemann. „Ich bin begeistert, wie viele Archäologinnen, Historiker, Journalistinnen und Getränketechnologen mit tiefgründigem historischen Wissen ich hier getroffen habe.“